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| KellyB./Flickr |
mp Unkel/Köln - Über 97 Prozent der Männer ist die ihnen zur Verfügung stehende Vater-Kind-Zeit laut einer aktuellen Studie zu knapp. Sie wünschen ich mehr Zeit für den Nachwuchs. Hauptgrund für die begrenzte Verfügbarkeit der Väter ist in 89 Prozent der Fälle die Arbeit, belegt die im Auftrag der Kindersaftmarke Rotbäckchen von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) durchgeführte Befragung. Den Familienstand, also Trennung oder Scheidung, haben dagegen nur 4,6 Prozent der Männer als Grund für die wenige Zeit mit ihren Kindern aufgeführt.
Weniger als drei Stunden pro Woche verbringen 26 Prozent der Väter mit ihren Sprösslingen. Auf bis zu acht Stunden gemeinsame Zeit bringen es 40 Prozent der befragten Väter und lediglich neun Prozent auf einen ganzen Tag pro Woche. Hoch im Kurs stehen für die Vater-Kind-Stunden Sport und Toben (38,9 Prozent), gefolgt von Spielen und Basteln (23,3 Prozent) sowie Ausflügen (21,2 Prozent). Wenig beliebt ist dagegen das Vorlesen aus Büchern. Dieser Aktivität gehen nur 2,5 Prozent der Väter in der gemeinsamen Zeit nach. mp/sm
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