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| Andreas Bouloubassis / Pixelio.de |
mp Provo/USA - Viele gute Freunde zu haben, erhöht die Überlebenschancen im Krankheitsfall um 50 Prozent. Enge Beziehungen zu Verwandten, Freunden und Kollegen sind demnach ein bedeutender Gesundheitsfaktor. Wer nur wenige innige soziale Kontakte hat, erhöht sein Sterberisiko in ähnlicherweise, als wenn täglich 15 Zigaretten geraucht werden. Eine geringe Freundeszahl ist außerdem doppelt so gefährlich wie Übergewicht, schädlicher als sportliche Inaktivität und genauso negativ für die Gesundheit, als wäre man Alkoholiker. Zu diesem Ergebnis sind nun Forscher der Brigham Young Universität in den USA gekommen.
Ihre Erklärung für den positiven Einfluss auf die Überlebenschancen ist, dass intakte soziale Bindungen oft davor schützen, hohe Risiken einzugehen. Zudem geben innige Bindungen auf verschiedene Weise Kraft, beispielsweise indem sie dem Leben einer Person einen Sinn geben. mp/sm
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