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- © Claudia Hautumm, Pixelio.de
mp Düsseldorf - Bei der Behandlung von Depressionen kann das Ändern eingefahrener Denkmuster helfen. Hierdurch wird die Sichtweise auf das Leben und mögliche Probleme variiert, was den Betroffenen aus ihrer Krise helfen kann, zeigt jetzt eine US-Studie. Demnach ist es nicht immer der richtige Weg, bei den Depressiven nur auf Verhaltensänderungen hinzuarbeiten. Gerade in den ersten Sitzungen einer Psychotherapie soll es sinnvoll sein, die Gedanken der Patienten in andere Richtungen zu lenken und sie ihr Leben realistischer sehen zu lassen. Das geht aus einem Bericht im Fachmagazin "Behaviour Research and Therapy" hervor. Um dieses Umdenken zu bewirken, können Therapeuten bestimmte Vorgehensweisen anwenden, die den Patienten das Erlernen der geänderten Sichtweise erlauben. Vor allem solche Betroffene, die sich aktiv an dieser Art der Therapie beteiligen, profitieren davon. mp/sm





